Rund um

UNSER PROJEKT

Wir beantworten Deine Fragen

Warum der ganze Aufwand?


Nach über 40-jährigem Bestehen des Ebenezer-Altenheims haben die Gesundheits- und Sozialbehörde, die Brandschutz-Behörde und die Stadtverwaltung verordnet, dass alle Einrichtungen Israels neue Standard- und Sicherheitsvorschriften erfüllen müssen. Wenn nicht, wird ihnen die Lizenz entzogen. Das bedeutet, das Ebenezer-Altenheim müsste geschlossen werden!




Was ist unser Ziel?


Wir müssen das Altenheim für unsere Brüder und Schwestern im Glauben weiterhin geöffnet erhalten. Für an Jesus Gläubige sind wir in Israel noch immer das einzige Altenheim, das auch von Gleichgesinnten betrieben wird. Die Bewohner möchten in einem Pflegeheim wohnen, das christliche und biblische Werte vertritt. Dabei wollen sie von einer Belegschaft betreut werden, die, sowohl ihre medizinischen, als auch geistlichen Bedürfnisse versteht. Wir wollen Yeshua (Jesus) als Grundlage und Mittelpunkt in allem was wir tun. Möge Er alle Ehre und allen Dank erhalten.




Was gibts zu tun?


Zusammen mit Spezialisten für medizinische Versorgung hat die Heimleitung folgende Vision für das Altenheim:

Die Einrichtung wird hinsichtlich des Gebäudes und der medizinischen Versorgung renoviert und an die neuen Standards in Israel angepasst.

Um den stetig steigenden Bedarf an Pflegeversorgung der Gläubigen Israels nachkommen zu können, wird ein Stockwerk zu einer Pflegestation mit 14 Betten umgebaut. Mit dieser anerkannten Station werden wir auch finanzielle Unterstützung des Staates erhalten. Dabei bleiben wir dennoch ganz unabhängig, sodass wir unser Ziel frei umsetzen und beibehalten können. Das bedeutet vorallem, dass wir noch immer eine christliche Einrichtung bleiben können, die biblische Werte vertritt.

Aufgrund hoher Nachfrage wird ein weiteres Stockwerk hinzugefügt. Es ist unsere Berufung unseren Geschwistern, die ihr Leben lang dem HERRN gedient haben und nun auf Hilfe angewiesen sind ein Zuhause zu ermöglichen.

Es liegt nicht in unserer Kraft und Macht, das alles zustande zu bringen. Vielmehr geschieht es durch die Gnade unseres Retters und HERRN, Yeschua, der König der Könige.




Wie kann ich helfen?


Unterstützung durch Gebet ist uns immens kostbar! Wir beten im Glauben, dass all dies bewältigt und zustande kommen kann, und zwar zur Ehre Gottes! Wir glauben fest, dass Gott selber die Herzen von vielen bewegt um uns zu helfen. Ohne IHN ist das unmöglich.

Mehr denn je sind wir auf Spenden angewiesen. Euer Beitrag dient dazu, das Leben von Menschen, die jahrelang dem HERRN gedient und jetzt Versorgung nötig haben zu verbessern.




Wie geht es jetzt weiter?


Wie Du siehst nimmt unser Projekt Gestalt an. Staunend und dankbar erleben wir, wie Gott uns ständig neue Türen öffnet. Schritt für Schritt führt ER uns durch dieses Vorhaben und bestätigt immer wieder Seine Unterstützung!

Unser Projekt befindet sich noch in der Entwicklung; wir sind gespannt, wo ER uns hinführen wird. Unsere Vision ist der hohen Anfrage gerecht zu werden, auch wenn dafür ein anderes Gebäude notwendig ist. Abgesehen von der geplanten Pflegestation würde uns dies eine Demenz- und Geriatrieabteilung ermöglichen. Damit hätten wir nicht nur mehr Aufnahmekapazitäten, sondern auch weitere erhebliche Vorteile, was die Finanzierung angeht.

Keine Angst, durch diese Website halten wir Dich stets auf dem Laufenden.





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Bei weiteren Fragen rund um unser Vorhaben wende Dich bitte an unseren Projektmanager

 

David Phillips

Tel .: +972 4 8529730

Email: tms1.dp@gmail.com

 

Oder benutze unser Kontaktformular

Mehr über unseren Architekten Amos Livnat

Lineale

1. KOR 3:6-9

Und jeder von uns hat das getan, was der HERR ihm aufgetragen hat. Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Wachstum geschenkt. Auf wen kommt es nun an? Doch nicht auf den, der pflanzt, oder auf den, der begießt, sondern auf den, der das Wachstum schenkt, auf Gott.

    Und was ist mit dem, der pflanzt, und mit dem, der begießt? Ihre Aufgaben, so unterschiedlich sie sind, dienen demselben Ziel, und beide werden 'von Gott' ihren Lohn bekommen - den Lohn, der ihrem persönlichen Einsatz entspricht. 

Es ist also Gottes Werk, an dem wir miteinander arbeiten, und ihr seid Gottes Ackerfeld; ihr seid Gottes Bauwerk."